Samba
Newsflash 8/97
Unter Suse Linux 5.0 geht die Installation so:
Paket samba installieren.
in /etc/rc.config
START_SMB="yes"
eintragen. Dann rebooten oder
/sbin/init.d/smb start
eingeben.
Newsflash 6/97: seitdem am Rechner //pcc-nt1 kein Druker mehr angeschlossen und dort das ServicePack3 installiert ist , geht das meißte nicht mehr L Habe aber leider 100 andere Jobs bevor ich dazu komme das zu korrigieren.
Doku dazu:
Linux 4.4.1 Handbuch Kapitel 16
wenn installiert,bzw Suse-Live-FileSystem-CD gemountet ist:
//aproli/usr/doc/packages/samba
man samba
man smb.conf
MH 3/97 : Ich habe Samba versuchsweise auf dem Rechner //aproli installiert. Damit sind alle Dateien auf //aproli von Win3.11 W95 und NT-Rechnern lesbar. Da der Rechner //source dem Rechner //aproli ausserdem via NFS gemountet ist, kann auch dessen //source/usr3/home/aprol/SOURCE -Verzeichnis erreicht werden.
Der Rechner aproli erscheint auf W95/NT Rechnern im Windows-Netzwerk als Rechner "aproli" in der Arbeitsgruppe "pcc_unix". Vorraussetzung: Auf dem Windows-Rechner muß das TCP/IP Protokoll installiert sein.
Die komplette Konfiguration des Samba-Servers (zB welche Linux-Verzeichnisse und -Drucker mit welchen Rechten freigegeben werden) steht in der Datei /usr/lib/samba/smb.conf
Wenn man dort Änderungen vornimmt empfielt es sich die Prozesse smbd und nmbd zu restarten:
killall -HUP smbd (SMB-Server)
killall -HUP nmbd (NetBios Nameserver)
(geht auch ohne -HUP , denn die Prozesse werden vom inetd gestartet wenn entsprechende Anforderungen von Clients kommen)
In /usr/lib/samba findet man auch einige log und lock-Dateien, das gegenseitige Locking von Dateien klappt aber wohl nur wenn jeder einen eigenen Usernamen hat. Momentan werden Zugriffe durch Usernamen auf dem Linux-Rechner validiert (aprol,pcguest) , man könnte stattdessen aber auch Usernamen und Passwörter von NT-Dömänen-Servern prüfen lassen.
smbclient : damit kann man zB...
eine Message-Box von Linux-Rechner auf einen Win/NT Schirm bringen:
smbclient -M <Rechnername> <die Nachricht> cntrl-D für Dateiende
eine Postscript-Datei vom Linux Rechner auf dem Drucker eines Win/NT-Rechners ausdrucken:
lpr -Psmb Postscriptdatei
-wer die Umgebungsvariable PRINTER=smb gesetzt hat braucht das
"-Psmb" nicht.
-damit das Ganze funktioniert, habe ich einen Einrag in die /etc/printcap
gemacht:
smb:lp=/dev/null:sd=/usr/spool/smb:sh:if=/usr/lib/samba/smbprint
...und das Skript /usr/lib/samba/smbprint angepasst.
Printjobs findet man in /usr/spool/smb , die passende log-Datei heisst /tmp/smb-print.log
> smbclient "\\\pcc-nt1\\HPLaserJ" -P -U PrintUser% Server time is ... Timezone is ... smb: \> print dokumentname smb: \> exit > ausserdem gibt es noch folgende Druck-Option: smb: \> printmode the printmode is now graphics smb: \> printmode graphics smb: \> printmode text (macht bei einem Postscript-Drucker wohl keinen Sinn?)
eine ascii-Textdatei vom Linux Rechner auf dem Drucker eines NT-Rechners ausdrucken:
a2ps -Psmb textdatei
testparm: prueft die sbm.conf Datei auf Fehler
/usr/bin/smbstatus -zeigt den Status des lokalen Samba-servers an.
Wenn jemand Dateien von anderen Unix-Rechnern im PCC-Netz ausdrucken möchte, hat er 2 Möglichkeiten:
1.)immer umständlich:
er kopiert die Datei(en) ins /tmp-Verzeichnis des Rechners //aproli und gibt dann dort den Druckbefehl.
2.)nur beim ersten Mal aufwendig:
er richtet bei dem Rechner(zB hp720 oder pcsolaris) den Drucker smb des "print-router" //aproli als Default-Netzwerk-Drucker ein. Wenn ich Zeit dazu finde, werde ich das mal ausprobieren.
Viel Spass damit wünscht...